Geburtshaus Stade
Geburtshaus Stade
Carl-Goerdeler-Weg 6
21684 Stade
Tel. & Fax: (0 41 41) 60 02 73
E-Mail: info@geburt-stade.de
 
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Pressemeldungen

"Hebammenprotest"

Liebe Besucher unserer Internetseite,

die Resonanz auf den Protest gegen die massive Erhöhung unserer Berufshaftpflicht war enorm.

Mehr als 180.ooo Menschen haben sich im Internet oder schriftlich an unsere Petition beteiligt.

Das zeigt, welche große gesellschaftspolitische Bedeutung unser Anliegen hat, wie wichtig eine grundsätzliche Klärung dieser Frage für die Zukunft unseres Berufsstandes ist. Die ersten kleinen Schritte zur Lösung des Problems sind gegangen.

Im Bundestag gab es unter Beteiligung von Vertretern aller Fraktionen noch vor der Sommerpause eine Anhörung unseres Petitionsanliegens. Die Schiedsstelle als Vermittler zwischen Krankenkassen und Berufsverband hat erste Ergebnisse erzielt. Das alleine reicht allerdings nicht aus, um die Existenz unseres Berufstandes nachhaltig zu sichern.

Daraus resultiert für uns Geburtshaus- Hebammen die traurige Konsequenz, die außerklinische Geburtshilfe nun doch zum o1.10. diesen Jahres vorerst zu beenden.

Wir haben uns diese Entscheidung, vor allem nach den Mühen zu Jahresanfang diese aufrecht zu erhalten, nicht leicht gemacht. Den Eltern wird damit eine wichtige Alternative bei der Wahl ihres Geburtsortes fehlen und uns der schönste Teil unserer bisherigen Arbeit. Aber eine zukünftige Berufshaftpflicht in Höhe von ca. 9.ooo € können wir uns auch mit den ersten kleinen Veränderungen nicht mehr leisten!

Als Hebammenpraxis werden wir natürlich weiterhin Schwangere, werdende Eltern und Familien begleiten, als Hebammen in Schwangerschaft, Wochenbett und der Zeit danach tätig sein. Die bisherigen Angebote unseres Hauses werden durch neue bereichert.

Regina Lieder- Schönn und Dörte Heyn

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Hebammenprotest am o5. Mai in Buxtehude

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Hebammenprotest am o9. Juni in Stade

 

Müssen Frauen ab dem 1.7.2010 auf Hebammenhilfe verzichten?

Unbezahlbare Haftpflichtprämien bedrohen die Existenz des Hebammenberufes und die flächendeckende Versorgung der Gebärenden

Artikel Deutscher HebammenVerband e.V.

Seit Monaten weist der Hebammenverband Krankenkassen und Politik darauf hin, dass durch die steigenden Haftpflichtprämien - bei stagnierenden Einnahmen - verstärkt freiberuflich tätige Hebammen aus der Geburtshilfe gedrängt werden.

War es früher selbstverständlich, dass eine Hebamme neben Vorsorge und Wochenbettbetreuung auch Geburten begleitet hat, so ist deren Anteil parallel zum Anstieg der Haftpflichtprämien drastisch gesunken.

Von den freiberuflichen Hebammen sind gerade noch 23% mit Geburten als Beleghebamme im Geburtshaus oder zu Hause tätig, obwohl es einen anhaltenden Trend gibt, Stellen für angestellte Hebammen in Kliniken abzubauen und stattdessen ins Belegsystem umzuwandeln. Ab dem 1.7.2010 erreichen die Haftpflichtprämien der Hebammen eine Höhe, die befürchten lässt, dass die Versorgung der Frauen nicht mehr flächendeckend sichergestellt werden kann. Den massiven Prämiensteigerungen stehen Gebühren gegenüber, die ohnehin inakzeptabel niedrig sind. Für die Betreuung einer Geburt, inklusive acht Stunden vor der Geburt und drei Stunden danach, bekommt die Hebamme 237 Euro für eine Geburt im Krankenhaus, 445 Euro für eine Geburt im Geburtshaus und 537 Euro für eine Hausgeburt.

Bei einer Rundumbetreuung, mit Vorsorge, Kursen, Geburt, Wochenbett und Stillzeit betreut eine klinisch tätige Hebamme ca. 30 Frauen im Jahr, außerklinisch etwa 10 Frauen. Bei allen reichen nun die Einnahmen aus der Geburtshilfe gerade mal zur Deckung des neuen Versicherungsbeitrages von 3689 Euro.

Auch ohne Geburtshilfe ist es um die Einkommen der freiberuflichen Hebammen nicht rosig bestellt. Für einen Hausbesuch im Wochenbett erhält die Hebamme 26,52 Euro. Nach Abzug aller Kosten bleiben davon durchschnittlich 7.50 Euro.

Durch diese Schieflage zwischen Einkommen und Ausgaben ist die Existenz vieler Hebammen akut gefährdet!

Deshalb hatte der Deutsche Hebammenverband große Hoffnungen in die Verhandlungen mit den Krankenkassen über den "Ausgleich der Haftpflichtprämienerhöhung" gesetzt. Leider wurden diese Verhandlungen am 29. März 2010 für gescheitert erklärt. "Der Grund für das Scheitern", so Martina Klenk, die Präsidentin des Hebammenverbandes, "sind die Spitzenverbände der Krankenkassen, die nicht bereit sind, die Vergütung für Hebammenleistungen auf ein Niveau anzuheben, das der hohen Verantwortung des Hebammenberufes gerecht wird und die massiv gestiegenen Versicherungsprämien kompensieren könnte. Die Schieflage wird zu einem reduzierten Angebot außerklinischer Geburtshilfe und Beleggeburten führen. Dadurch wird zukünftig das Recht der Frauen auf eine freie Wahl des Geburtsortes ausgehebelt", so die Präsidentin.

Verschärft wird diese Situation auch dadurch, dass zunehmend wohnortnahe geburtshilfliche Abteilungen an Kliniken aus Rentabilitätsgründen schließen. Dies könnte innerhalb weniger Jahre zu einer Monopolstellung großer geburtshilflicher Versorgungszentren führen. Auf dem freien Markt bewirken Monopolisierung und fehlende Konkurrenz immer eine Reduzierung, bzw. Verschlechterung des Leistungsangebotes. Dies befürchtet der Hebammenverband nun auch für die geburtshilfliche Situation in den Krankenhäusern. Die Leidtragenden sind die Mütter und Kinder mit ihren Familien, die dieser desolaten Versorgungssituation ausgeliefert sind.

"Wir werden es nicht einfach so hinnehmen, dass Hebammen wegen der drückenden Last der Haftpflichtprämien und der unzureichenden Anpassung der Gebühren die Geburtshilfe aufgeben müssen", so Martina Klenk, die Präsidentin des Hebammen-verbandes. "Zumal die Erhöhung der Haftpflichtprämie nicht durch einen Anstieg der Schadensfälle verursacht worden ist, sondern durch massiv angestiegene Pflegekosten der Geschädigten. Deshalb dürfen diese hohen Schadensaufwendungen auch nicht den Hebammen aufgebürdet werden. Wenn es in dieser Angelegenheit keine zeitnahe Korrektur gibt, wird die flächendeckende Versorgung spätestens zum 1.7.2010 zusammenbrechen. Deshalb appellieren wir an die Politik! Wenn sie ihrem Sicherstellungssauftrag nachzukommen will, muss sie sich gemeinsam mit uns für eine rasche politische Lösung einsetzen", so die Vorsitzende abschließend.

Kontakt: Dr. Edith Wolber,
Pressesprecherin des Deutschen Hebammenverbandes e.V.
Tel: 06226/429400,
Mail: wolber@hebammenverband.de,
www.hebammenverband.de

 

Geburtshaus Stade gerettet, doch die Gebühren steigen kräftig

Hamburger Abendblatt vom 14. Januar 2010

STADE – Der Klapperstorch macht jetzt doch weiterhin im Geburtshaus Stade Station. Die beiden Hebammen Regina Lieder-Schönn und Dörte Heyn, die das Geburtshaus im Stadtteil Ottenbeck betreiben, werden auch in diesem Jahr Kindern auf die Welt helfen. So wurde am 3. Januar Brian Sölvi als erstes Kind in diesem Jahr in dem Haus am Carl-Goerdeler-Weg geboren.

Lieder-Schönn und Heyn haben mittlerweile die Finanzierungsprobleme und Personalengpässe gelöst, die ursprünglich zum Aus des Geburtshauses führen sollten. Einziger Wermutstropfen für die werdenden Eltern: Statt bislang 100 Euro, die für die ständige Rufbereitschaft fällig waren, müssen sie jetzt 500 Euro für eine Entbindung im Geburtshaus zahlen.

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PROTEST GEGEN DIE GEPLANTE SCHLIESSUNG DER EINRICHTUNG

Hamburger Abendblatt vom 16. November 2009

Eltern fordern: Geburtshaus soll bleiben

Die Betreiberinnen wollen nun nach einer Alternative suchen. Doch der finanzielle Spielraum für eine Lösung ist eng.

Stader Familien kämpfen für den Erhalt des Geburtshauses. Einen Monat, nachdem die Betreiberinnen der Einrichtung bekannt gegeben haben, dass sie diese aus finanziellen Gründen nicht mehr aufrecht erhalten können, protestieren Eltern gegen diese Pläne. Die private Einrichtung am Carl-Goerdeler-Weg 6 in Stade-Ottenbeck ist für viele Mütter und Väter eine wichtige, für manche sogar die einzige Alternative zur klassischen Krankenhausgeburt.

Die Geburtshaus-Betreiberinnen Dörte Heyn und Regina Lieder-Schönn hatten ihre Entscheidung auch mit gestiegenen Anforderungen der Krankenkassen begründet. So müsse das Geburtshaus beispielsweise an 365 Tagen im Jahr geöffnet sein. „Ich kann nicht verstehen, warum die Krankenkassen so wenig Wert auf dieses Angebot legen. Immerhin ist eine Entbindung im Geburtshaus viel günstiger als im Krankenhaus“, sagt Anke Mohr aus Stade.

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Eine natürliche Geburt zu Hause, in den eigenen vier Wänden?

MITTWOCHSJOURNAL, Verlag Krause, Stade, 31.12.2008

Von Katja Knappe
Kreis Stade. Eine natürliche Geburt zu Hause, in den eigenen vier Wänden? Was bis in die 1950er und -60er Jahre hinein völlig normal war, ist heute die Ausnahme. Gesunde Schwangere, die außerhalb einer Klinik, nämlich zu Hause, mit Hebamme oder in einem Geburtshaus entbinden wollen, sind selbst im engsten Umfeld häufig der Kritik ausgesetzt, sie würden die eigene Gesundheit und das Ungeborene gefährden.

"Viele Frauen verheimlichen das auch im Umfeld und im Familienkreis, wenn sie ihr Kind zu Hause bekommen wollen: Weil sie Angst haben, dass sie sich für diese Entscheidung rechtfertigen müssen. Vor allem werdende Großeltern reagieren oft ganz skeptisch, die können das dann nicht verstehen, dass junge Frauen so einen ‚Rückschritt' machen. Und natürlich gibt es auch die Sorge bei der werdenden Mutter, die Nachbarn könnten mithören bei der Geburt und sich wundern", berichtet Hebamme Bettina Schumacher-Werner aus Harsefeld.

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Mit gutem Gefühl

Aus „Leserforum“ im Stader Tageblatt vom 21.08.2008

Zum Artikel „Geburtshaus Stade feiert Geburtstag“ (TAGEBLATT vom 13. August) schreibt Heike Börner, Am Marienplatz, Stade:

Schön, einen Artikel anlässlich des zehnten Geburtstages des Geburtshauses im TAGEBLATT zu finden. Für Nichtkenner dieser tollen Institution wurde in meinen Augen allerdings nicht deutlich, welchen Stellenwert die Geburten selbst dort einnehmen, neben Geburtsvorbereitung und Nachsorge.

Absolut kompetent, professionell und zugleich liebevoll und individuell werden die Frauen/Paare dort während der Geburt betreut, auch ohne Anwesenheit eines Gynäkologen. Dennoch auch mit viel Fingerspitzengefühl und ohne ein Risiko einzugehen, wenn es darum geht eine Frau in Ärztehände zu überweisen, wenn die Situation das Hebammenwissen und -können an ihre Grenzen bringt.

Frauen (und ihre Männer) können sich also nicht nur wegen der wunderschönen Atmosphäre und persönlichen Betreuung in die Hände der Geburtshaushebammen begeben, sondern auch mit dem guten Gefühl, fachlich bestens betreut zu sein. So durften wir zwei sehr schöne, wunderbar begleitete Geburten erleben – nicht nur, weil die Wände gelb statt weiß waren.

 

Geburtshaus Stade feiert Geburtstag

Stader Tageblatt vom 13.08.2008

Auf dem Baum aus Holz stecken Namen - von Kindern die im "Geburtshaus Stade" geboren wurden. 470 sind es. Vor 10 Jahren zog die Hebammenpraxis nach Ottenbeck in den selbst finanzierten Pavillonbau und will nun am Sonntag, 7. September mit einem Familienbrunch den Jahrestag feiern.

Die Hebammen Regina Lieder-Schönn und Dörte Heyn konnten in den letzten Jahren verstärkte Nachfrage besonders nach Vorsorge verzeichnen. Der Schwerpunkt liege in der Geburtsvorbereitung Dazu gehört auch die traditionelle Schwangerschaftsgymnastik. Viele Frauen hätten allerdings Bedenken, dann im Geburtshaus - ohne anwesenden Arzt - zu gebären, obwohl ihnen die vertrauensvolle Atmosphäre des Hause gefalle.

Hebammen können zwar keine Rezepte austelllen, sagt Heyn, dafür verfügen sie aber über großes Wissen bis hin zur Akupunktur.
"Vom Abtasten der der Lage des Babys bis hin zur intensiven Gesprächsführung machen wir alles", ergänzt Lieder-Schönn. Nur zur dreimaligen Ultraschalluntersuchung müsse der Arzt aufgesucht werden...

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Quelle:www.tageblatt.de

 

10 Jahre Geburtshaus Stade in Ottenbeck

Wer heute vor dem Geburtshaus steht, kann sich kaum vorstellen, dass hier vor mehr als zehn Jahren noch die Bagger den Sand über das Grundstück geschoben haben. Zuerst stand der Holzrahmen, dann folgten Dach, Klinker und Innenausbau. Im Juni schließlich war das Geburtshaus als einer der ersten Neubauten im Stadtteil Ottenbeck bezugsfertig.

Die ersten Babys - vom Haus ebenso begeistert wie ihre Eltern - wollten nicht bis zur offiziellen Eröffnung am 19.06.1998 warten und starteten schon ein paar Tage vorher hier ins Leben. Und so wie sie sind inzwischen 470 Kinder im Geburtshaus geboren worden, also im Schnitt jede Woche ein Kind! Seit Anfang letzten Jahres bietet das Geburtshaus neben Geburten und Geburtsvorbereitung noch viele weitere Angebote/Kurse für Familien, Eltern und Kinder an.

Und auch wenn die große Geburtstagsfeier erst beim Familienbrunch am 7. September stattfinden wird - ein Geschenk hat das Geburtshaus schon im Juni bekommen: seit 27.06.2008 können auch Geburtshäuser ihre Betriebskosten pauschal mit der Krankenkasse abrechnen (bisher übernahmen die Krankenkassen nur bei Geburten in Krankenhäusern die Hebammenkosten und die Betriebskosten, erstatteten den Geburtshäusern aber nur die Hebammenkosten) - noch ein Grund zum Feiern!

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns am 7. September von 10.30 bis 15.00 Uhr zu feiern - wir freuen uns auf Sie!

Dörte Heyn und Regina Lieder-Schönn

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Bagger vor dem Geburtshaus - so fing alles an (Foto: Lieder-Schönn)
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Zuerst steht nur das Holzgerüst (Foto: Lieder-Schönn)
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Feier zur offiziellen Eröffnung: viele möchten sich über das Geburtshaus infomieren (Foto: Lieder-Schönn)
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Geburtsraum im Geburtshaus (Foto: Angela Farah)

 

Mehr als "Hecheln"- Eine Geburtsvorbereitung vermittelt Wissen

Kreiszeitung Wochenblatt

Die meisten Schwangeren besuchen einen Geburtsvorbereitungskurs, um sich körperlich und psychisch auf das bevorstehende Ereignis vorzubereiten. „Die Geburtsvorbereitung sollte zirka in der 28. Schwangerschaftswoche beginnen“, sagen die Hebammen Dörte Heyn und Regina Lieder-Schönn vom Geburtshaus Stade. „Dann ist der Termin ins Bewusstsein gerückt, die Zeit zwischen Kursende und Niederkunft nicht allzu groß.“

Der 14 Stunden umfassende, von der Krankenkasse bezahlte Kurs beinhaltet Übungen zur Körper- und Atemwahrnehmung, Entspannung, Becken und Beckenbodenübungen, Massagen, Gebärhaltungen sowie Informationen und Gespräche über Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett. „Geburtsvorbereitung ist kein Hechelkurs“, erklärt Regina Lieder-Schönn mit einem Lächeln. „Wichtig sind auch Gespräche – nicht nur über den Körper, sondern auch über die neue Rolle, die Frau und Mann als Mutter und Vater einnehmen werden.“ Viele Paare entscheiden sich deshalb für Geburtsvorbereitungs-Paarkurse. In ihnen erfährt der Mann, wie er seine Frau während der Geburt aktiv unterstützen kann und in welchen Bereichen sich sein Leben mit einem Kind ändern wird.

Die Geburtsvorbereitungskurse werden auch gern von Frauen wahrgenommen, die bereits Mutter sind. „Sie nutzen die Abende ganz bewusst als ihre Zeit für das neue Kind“, erzählt Dörte Heyn.

 

Das Geburtshaus Stade - Von Anfang an in guten Händen

(Die Murmel - Nr. 4 März/April2008 )

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Die Schwangerschaft ist für jede Frau, jede Partnerschaft und Familie eine besondere Zeit.
Worte wie Glück, Freude, Verantwortung, Hoffnung aber auch Angst und Belastung bekommen in dieser Zeit eine ganz besondere Bedeutung.
Um so wichtiger ist für jede werdende Mutter eine gute vertrauensvolle Begleitung.
Schwangerschaft und Geburt sind grundsätzlich etwas normales, frau ist nicht krank.

Deshalb soll eine gute Beratung und Vorsorge die zukünftige Mutter unterstützen und in ihrer eigenen Kompetenz stärken.
Diese Rundum-Begleitung finden Frauen bei Regina Lieder-Schönn und Dörte Heyn im Geburtshaus Stade.
Das umfangreiche Beratungs- und Betreuungsangebot und die unterschiedlichen Kurse bieten Frauen und ihren Partnern ab den ersten Tagen der Schwangerschaft eine gute Unterstützung bis weit nach der Geburt.

"Gerade Vätern möchten wir die Möglichkeit bieten, so viel wie sie möchten mit einbezogen zu werden. Werdende Väter suchen in der heutigen Zeit für sich neue Inhalte in ihrer Rolle als Vater, möchten viel dichter am Geschehen dran sein." so Dörte Heyn.

Kay Hinrichs, ein Vater, der seine Freundin Ilka Jochens bei der Geburt von Tochter Elin begleitet hat, fühlte sich von Anfang an sehr wohl und willkommen.
"Schon bei den Vorsorgeterminen wurde ich gut beraten. Aber das Wichtigste an allem, ich hatte das Gefühl, dass meine entstehende Fanmilie hier in den besten Händen ist. Während der Geburt stand uns Regina Lieder-Schönn beratend und unterstützend zur Seite und gab uns Sicherheit. So konnte meine Freundin mir während der Geburt sagen, was ich tun sollte, aber auch, was ich lassen sollte. Für uns war es eine sehr schöne Geburt hier im Geburtshaus Stade." ...

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Übergabe eines Schecks über 275,--Euro vom Geburtshaus Stade an das Ottenbecker Forum e.V.

(Ottenbecker Forum e.V. vom 28. September 2007)

Bild fehlt: Übergabe eines Schecks über 275,--Euro

Auf dem Foto von li. nach re.: Beate Winkler- Pedernera -1. Vorsitzende Ottenbecker Forum e.V.- und ihre Kinder, Hebammen des Geburtshauses - Dörte Heyn + Regina Lieder-Schönn

Das Geburtshaus in Stade-Ottenbeck veranstaltet jährlich einen Familienbrunch. Willkommen sind große und kleine Leute, die sich dem Geburtshaus verbunden fühlen. In jedem Jahr wird mit dem Erlös ein anderes Projekt unterstützt. Diesmal wird der Erlös der Veranstaltung dem Stadtteil Ottenbeck zu Gute kommen.

In Absprache mit der Vorsitzenden des Stadtteilvereins Ottenbecker Forum, Beate Winkler-Pedernera, bot es sich an, für einen der zukünftigen Spielplätze die Babyschaukel zu sponsern.

Der Betrag von 275,--Euro wurde am 7. September 2007 offiziell an den Arbeitskreis Kinder- und Jugendarbeit des Ottenbecker Forum e.V. übergeben. Das Geld wird zweckgebunden an die Stadt Stade überwiesen, die die Ausgestaltung der Spielplätze gemeinsam mit dem Arbeitskreis plant. Für die gemeinsame Planung sind neue Teilnehmer jederzeit willkommen ( Tel: 690 625, Stephanie Senkbeil)

 

Echt nett: Hebammen sponsern Trikots für SG Lühe

(Stader Tageblatt vom 02. Juni 2007)

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Stade (kw) Neue Trikots für die Fußball-Mannschaften werden immer wieder gebraucht und Sponsoren dafür sind immer schwieriger zu finden. Die Hebammen des Geburtshauses Stade haben jetzt Abhilfe geschaffen und für eine Jugendmannschaft des SG Lühe Trikots gesponsert.

 

Blauer Himmel voller bunter Luftballons

(Stader Tageblatt vom 07. Mai 2007)

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Punkt zwölf Uhr stiegen die bunten Ballons auf: Mit der Aktion präsentierten sich Hebammen in Stade (Foto) und Buxtehude. Foto: Lohmann

In Stade und Buxtehude informierten Hebammen aus dem ganzen Kreis über ihre Arbeit

Stade/Buxtehude (sal). Punkt zwölf Uhr hing am Sonnabend der Himmel über dem Pferdemarkt in Stade und dem Westfleth in Buxtehude voller Luftballons. Hebammen und viele Kinder und Eltern ließen die bunten Ballons steigen. Zum Internationalen Hebammentag informierten Hebammen aus dem ganzen Landkreis über ihre Arbeit.

Unter dem Motto „Hebammen fördern Gesundheit – von Anfang an“ informierten Hebammen aus Buxtehude, Drochtersen, Fredenbeck, Horneburg, Jork, Stade und Steinkirchen bei der Aktion des Hebammenverbands des Kreises Stade am Sonnabendvormittag interessierte Passanten über den Wandel ihres Arbeitsspektrums. Dass sie nämlich nicht nur Frauen durch die Geburt begleiten, sondern werdende und junge Mütter in der Schwangerschaft und im Wochenbett individuell betreuen und unterstützen und bei Fragen zu Verhütung und Erziehung beraten.

Neben der Geburtsvorbereitung und -hilfe gehören auch Stillberatung, Rückbildungsgymnastik und Gesundheitserziehung zu ihren Aufgaben. „Die Leistungen werden von jeder Krankenkasse bezahlt“, erklärte die Stader Hebamme und Verbandsvorsitzende Manuela Raydt.

Über den Erfolg der Aktion freute sich in Buxtehude auch ihre Stellvertreterin Antje Gesecus (Horneburg). Jeweils 400 Luftballons wurden an die Kinder, jungen Eltern – und auch an interessierte junge Männer – verteilt und gen Himmel geschickt.

 

Rund um das Kleinkind - Betreuung über die Geburt hinaus

(Niederelbezeitung)

Schon in der Frühschwangerschaft können sich Frauen mit Fragen zur und Problemen mit ihrer Schwangerschaft an eine Hebamme wenden. Zusammen mit einem Arzt, aber auch nur mit der Hebamme können die notwendigen Vorsorgeuntersuchungen durchgeführt werden. Hebammen können die werdenden Mütter zudem während der gesamten Schwangerschaft mit Geburtsvorbereitungs- und Babypflegekursen bis hin zu Akupunktur und Yogaübungen durch diese erfahrungsreiche Zeit begleiten. Oberstes Ziel war, ist und bleibt die umfassende Vorbereitung der werdenden Mutter auf eines der wichtigsten Ereignisse in ihrem Leben: Die Geburt ihres Kindes. Dabei geht es immer nur um eine Frage: Was ist das Beste für Mutter und Kind?

Die Vorbereitungsabende spielen dabei mit den intensiven Atem- und Entspannungsübungen auch für die werdenden Väter eine zentrale Rolle bei der Wissensvermittlung über die bevorstehende Geburt und die Einstellung auf die neue Rolle als junge Familie. Höhepunkt ist dann natürlich die Geburt selbst. Ob die Geburt wie in den meisten Fällen in einer Klinik, wie früher zu Hause oder in jüngster Zeit auch in Geburtshäusern stattfindet – die Hebamme steht immer hilfreich an der Seite der werdenden Mutter.

Berufliches Erfolgserlebnis ist für jede Hebamme, eine Frau gut durch das intensive Erleben der natürlichen Geburt geführt zu haben. Die Betreuung geht aber erst nach der Geburt in ihre intensivste Phase. Bei der Mutter werden von der Hebamme die Rückbildung der Gebärmutter, die Abheilung der Damm- oder Kaiserschnittnaht überwacht. Gespräche über die Geburt und die ersten Erfahrungen mit dem Kind gehören genauso dazu wie Informationen zu Vorsorgeuntersuchungen, Allergievorbeugung, die Ernährung des Kindes und natürlich die weitere Familienplanung.

Die Mütter erhalten aktive Unterstützung beim Stillen oder bei Problemen bei der Milchbildung, und die praktischen Anleitungen für die Babypflege sind auch für die Papas hoch interessant.

Geburtshaus Stade ein Treffpunkt für die ganze Familie

An der Tafel steht es: gestern ist Tobias geboren, 4250g schwer und 51 cm groß. Diese Tafel hängt im Geburtshaus Stade und im Moment ist sie umgeben von Müttern, kleinen Kindern und einer ganzen Menge Babys. Kinder anziehen, gucken, welche Babys in den letzten Tagen geboren worden sind, ein Blick auf Kurse und Neuigkeiten an der Pinnwand, Schnuller aufheben, und nach einem letzten Plausch verabschieden.

Fröhlich und turbulent war es in den letzten beiden Stunden im Geburtshaus Stade, nun kehrt wieder Ruhe ein. Diese angenehme Ruhe, die Mütter und Familien so zu schätzen wissen. In den hellen und freundlichen Räumen sind in den letzten 12 Jahren über 600 Kinder auf die Welt gekommen. Die Hebammen Dörte Heyn und Regina Lieder-Schönn begleiten die Frauen von Beginn ihrer Schwangerschaft bis weit über die Geburt hinaus. Sie haben ein offenes Ohr für alle Fragen, helfen und unterstützen gerne. Sie begleiten, machen Mut und bieten beste Betreuung von der Vorsorge bis zur Geburt im Geburtshaus Stade und der Wochenbettbetreuung. Wichtig dabei: fast alle Leistungen werden von ihnen direkt mit der Krankenkasse abgerechnet. Weiter bieten sie ein umfangreiches Angebot rund um Geburt und Elternsein: Schwangerschaftsgymnastik, Geburtsvorbereitung allein oder mit Partner, Babymassage, Rückbildung mit Kinderbetreuung, Elternfortbildung, Gesprächsgruppe für Mütter, Yoga und vieles mehr.

Informieren können Sie sich beim Info-Abend im Geburtshaus (jeden 1. Freitag in geraden Monaten) oder auch im Internet unter www.geburt-stade.de

 

Geburtshaus Stade feierte fröhlich mit Kind und Kegel

(Stader Tageblatt vom 7. März 2005)

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"Demo in Stade?", fragte ein Passant verwundet, als er eine Menschenraupe mit Transparen- ten, Tröten und Trillerpfeifen in der Altstadt nahen sah. Aber die Protestanten machten fröhlich Werbung für das Geburtshaus Stade, das "mit Kind und Kegel" sein zehnjähriges Bestehen beging. 200 große und kleine Fans der Einrichtung feierten im Stadeum und ließen nach dem Marsch durch die Innenstadt vor dem Schwedenspeichermuseum Luftballons in die Lüfte steigen. Jüngste Teilnehmerin war die drei Wochen alte Paulina. "Wir hatten leider etliche Absagen wegen Krankheit", bedauerte Hebamme Dörte Heyn. Im Geburtshaus, das ehemals im Pommernviertel startete und 1998 nach Ottenbeck umsiedelte, wurden 442 Mädchen und Jungen auf die Welt geholt. Als Frau der ersten Stunde berichtete Regina Lieder-Schönn beim Empfang im Stadeum von der positiven Entwicklung des Geburtshauses, das den Anspruch hat, Frauen und Familien sensibel und ganzheitlich durch Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett zu begleiten. Bis heute, das bedauern die Hebammen, gibt es in der Ärzteschaft Vorbehalte. "Unsachliche Kritik kann uns nicht stoppen", war eine Foto- und Textcollage im Stadeum überschrieben.

 

Ein Haus für viel mehr als "nur" Geburt

(Dat ole Land vom Februar 2005)

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Die Geburtshaus Hebammen: Dörte, Regina und Kristin

In diesem Jahr kann das Geburtshaus Stade seinen 10. Geburtstag feiern. 1995 war es also, als Regina Lieder-Schönn sich und vielen Schwangeren einen großen Wunsch erfüllte. "Bis 1993 war ich als Klinik-Hebamme im Stader Krankenhaus tätig" , erzählt die Hebamme, "gestört hat mich immer, dass man die Frauen nur in der Kreißsaalphase betreut hat - ohne sich zu kennen, ohne vorher ein Vertrauens-verhältnis aufbauen zu können." Eine Betreuung, beginnend mit der Vorsorge in der Schwangerschaft, während der Entbindung und über die Geburt hinaus bei der Nachsorge war und ist ihre Idealvorstellung. "Je länger und intensiver man sich kennt, desto besser kann man auf individuelle Bedürfnisse und Wünsche Rücksicht nehmen", erklärt Regina Lieder-Schönn den Vorteil, den das Geburtshaus bietet.

Deshalb sollte eine Erstgebärende sich auch spätestens in der 32. Schwangerschaftswoche im Geburtshaus vorstellen, wenn sie mit dem Gedanken spielt, dort zu entbinden. "Am besten ist natürlich, wenn auch schon die Vorsorge von uns gemacht wird, denn dann kennen wir die Schwangere und den Verlauf genau und können am besten entscheiden, ob eine Geburt hier möglich ist." Apropos Vorsorge: Hebammen können und dürfen genau die Vorsorgeleistungen erbringen, die ein Gynäkologe auch erbringt. "Bis auf die Ultraschalluntersuchungen", ergänzt Regina Lieder-Schönn, "ein Ultraschallgerät haben wir hier nicht." Ein CTG zum Überprüfen der Herztöne und der Wehentätigkeit ist selbstverständlich genauso vorhanden wie Blutproben etc. in einem Labor überprüft werden. "Alles genau wie beim Arzt", hofft die Hebamme stellvertretend für viele Kolleginnen auf mehr Vertrauen. "Im Zweifel kann die Vorsorge auch im Wechsel mit einem Gynäkologen stattfinden." Überhaupt möchten die drei Hebammen vom Geburtshaus, dass sich seit 1998 in Stade-Ottenbeck befindet, nicht missionarisch, sondern aufklärend wirken.

"Wir möchten das Geburtshaus als eine mögliche Alternative anbieten. Es gibt eben heutzutage Wahlmöglichkeiten, aber ohne Information bleibt letztendlich nur das Krankenhaus."

Und dass das Geburtshaus viel zu bieten hat, können nach 10 Jahren wohl viele Frauen nur bestätigen. In netter Umgebung wird vom obligatorischen Geburtsvorbereitungskurs über die Rückbildungsgymnastik bis hin zur Babymassage alles abgedeckt, was werdende und frisch gebackene Mütter so brauchen. "Ein gutes Miteinander ist die Basis für unsere Arbeit", sind sich Regina und ihre zwei Kolleginnen Kristin und Dörte einig. Ein "Wie geht es dir ?" bzw. ein "Wie geht es euch ?" bekommt hier völlig neue Dimensionen. Und da sich mit der Schwangerschaft, spätestens mit der Geburt, aber allerspätestens mit den Drei-Monats-Kolliken ganz neue Dimensionen eröffnen, ist es dann gut, sagen zu können "Das ist meine Hebamme !"

- Saskia Tiedemann -

 

Den Mythos Geburt bewahren

(Beilage Wochenblatt vom 22.09.2004)

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Sie möchten, daß die Geburt für Mutter und Kind zu einem individuellen Erlebnis wird (v.l.): Hebammen Dörte Heyn, Regina Lieder-Schönn und Kristin-Maria Käuper

Das Geburtshaus Stade setzt bei der Geburt auf Selbst-bestimmung – umfangreiches Kursprogramm

Eine individuelle und persönliche Alternative zur Niederkunft im Krankenhaus bietet das Ge- burtshaus Stade. Hier begleiten die drei freiberuflichen Hebam- men Regina Lieder-Schönn, Kristin-Maria Käuper und Dörte Heyn werdende Eltern während und nach der Schwangerschaft und sorgen auf Wunsch für eine natürliche Geburt in entspannter Atmosphäre. "Viele Frauen wissen nicht, daß die Vorsorge während der Schwangerschaft neben dem Frauenarzt auch von einer Hebamme durchgeführt werden kann", sagt Regina Lieder-Schönn. "Dabei nehmen wir die Frau nicht nur medizinisch, sondern als Ganzes wahr und erkundigen uns auch nach ihrem Lebensumfeld, ihren Empfindungen und Erfahrungen." Als weitere Dienstleistung bietet das Geburtshaus Stade Geburtsvorbereitungskurse nur für Frauen und für Paare an. Hier nehmen auch viele Frauen teil, die nicht im Geburtshaus entbinden möchten. "Bei uns kommen pro Jahr rund 50 Babys zur Welt", sagt Kristin-Maria Käuper. "Aber wir betreuen auch Schwangere, die im Krankenhaus gebären möchten." Wer sich für eine Geburt im Geburtshaus entscheidet, sollte sich spätestens ab der 32. Woche bei den Hebammen melden. "Nur mit einem gewissen zeitlichen Vorlauf können wir uns kennenlernen und Vertrauen schöpfen", erklärt Dörte Heyn. "Schließlich sollen sich die Frauen und auch deren Partner bei uns gut aufgehoben fühlen." Eine Niederkunft im Geburtshaus Stade ist für alle Frauen möglich, die eine aus medizinischer Sicht komplikationslose Schwangerschaft erlebt haben und bei denen eine unproblematische Geburt zu erwarten ist. Mit Sprossen-wand , Geburtshocker und -wanne kann die Frau dabei den Geburtsvorgang nach ihren ganz individuellen Vorstellungen gestalten. Während der Geburt sind immer zwei Hebammen anwesend. "Eine Geburt ist ein ganz natürlicher Vorgang und nicht so spektakular, wie es die Medien den jungen Frauen vorgaukeln" betonen die drei Hebammen. "Mit unserer Hilfe sollen sowohl die Mutter als auch das Kind gestarkt aus der Geburt hervorgehen und die Niederkunft als Mythos bewahren." Deshalb verzichtet man im Geburtshaus auch auf medizinische Anastesie und setzt auf naturliche Hilfe fur Mutter und Kind wie Akupunktur, Bachbluten und Homoopathie. Und: .Wenn die Frau den Geburtsvorgang selbst bestimmt, kann sie auch mit den Geburtsschmerzen positiv umgehen.

© Desireé Peulecke (desireepeulecke@gmx.de)